THE BIG BBQ Festival 2019 ǀ Altonaer Fischauktionshalle Hamburg ǀ 14. und 15. Juni 2019

Unser Rezept für cremige Pilz-Maronen-Sauce

Maronen für leckere Pilz-Maronen-Sauce

Die herbstliche Begleitung für Euer Steak vom Grill

Häufig genießen wir unser Steak lediglich mit einem Klecks Ketchup oder Knoblauchcreme. Zu Saucen, wie wir sie von Pasta und Braten kennen, greifen wir eher selten, wenn wir uns am Grill verausgaben. Und dabei kann das doch so lecker sein! Wir möchten Euch heute mit einem Rezept vertraut machen, für das es sich lohnt seine BBQ-Rituale hin und wieder zu brechen: Es gibt cremige Maronen-Pilz-Sauce.

Zutaten

  • 450 g Perlzwiebeln
  • 3 Esslöffel Olivenöl
  • 450 g Pilze
  • 120 ml Cognac
  • 3 Zweige Thymian
  • 1 Lorbeerblatt
  • 450 g Maronen (geröstet und geschält)
  • 500 ml Sahne
  • ½ Zitrone (Abrieb und Saft)
  • 2 Esslöffel Petersilie (gehackt)
  • Salz, Pfeffer

Zubereitung

Zuerst werden die Perlzwiebeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech mit Olivenöl beträufelt und mit Salz und Pfeffer gewürzt. Die Zwiebeln backen dann zwischen 15 und 20 Minuten im Backofen.

Das restliche Olivenöl wird bei mittlerer Stufe erhitzt und dient zum Braten der Pilze, die Ihr ebenfalls mit Salz und Pfeffer würzt.

Unser Lieblings-Part: Die Pilze werden mit Cognac übergossen und flambiert. Diese Mischung wird dann so lange gegart, bis der Alkohol verkocht und die Flamme erloschen ist.

Danach werden die Zwiebeln, Thymian, das Lorbeerblatt, die Maronen und Sahne hinzugegeben und verrührt. Die Masse sollte man 12-15 Minuten lang eindicken lassen.

Schließlich fehlt nur noch der Zitronenabrieb und 1 TL Zitronensaft, den Ihr untermengt. Mit der gehackten Petersilie bestreut ist diese Sauce sowohl für unseren Gaumen als auch für unseren Augen ein Schmaus!

Aber Moment mal – Ihr fragt Euch wieso wir den Grill noch gar nicht angeschmissen haben? Keine Sorge – wir essen die Sauce doch nicht ohne Fleisch! Besonders gut harmonieren Pilze und Maronen mit Wildfleisch. Und worauf Ihr bei der Zubereitung dieser Fleischsorte achten müsst, könnt Ihr ebenfalls im Blog nachlesen.

Und wenn die Kohlen sowieso schon glühen, könntet Ihr doch auch die Perlzwiebeln auf dem Grill backen?