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S'Mores

Süß, süßer, S’Mores: Der typisch amerikanische BBQ-Nachtisch

Es gibt Schokoriegel, die danach benannt wurden und Starbucks verkauft es mittlerweile sogar als Frappuccino: Die heißgeliebten S’Mores, die ihren Ursprung natürlich in den USA haben. Wo sonst sollte man süß mit süß kombinieren, um es dann auch noch süß zu verpacken? Der typisch amerikanische Nachtisch besteht aus Schokolade und Marshmallows, die zwischen zwei Keksen zu einer zuckersüßen Versuchung verschmelzen.

Ein Glück, dass Süßes ja bekanntlich „immer geht“, hier haben wir es nämlich mit einer relativ üppigen Nachspeise zu tun, was nach der Fastenzeit aber ja kein Problem ist und schleunigst ausprobiert werden sollte.

Die Zubereitung ist eigentlich ganz einfach:

Ihr nehmt einen Keks, legt zwei Stücke Schokolade darauf und erhitzt wiederum zwei Marshmallows über der Glut. Sobald die Marshmallows die richtige Konsistenz haben, werden sie auf die Schokolade gelegt. Zum Dahinschmelzen – findet auch die Schokolade! Im letzten Schritt, legt Ihr einfach den zweiten Keks oben auf die Marshmallow-Masse und drückt das Ganze fest.

Wenn schon, denn schon? Wer Lust auf extra Schokolade hat oder die Zubereitung noch einfacher gestalten will, greift einfach zu Keksen, die ohnehin schon eine Schokoladenseite haben. Bei S’Mores kommt diese nämlich besonders gut zur Geltung, wie Ihr Euch sicher vorstellen könnt.

Nachdem Ihr nun wisst, worum es sich bei S’Mores handelt, ist es wahrscheinlich ohnehin naheliegend, woher deren Bezeichnung rührt. S’More ist die Kurzform für „Some More“, was so viel bedeuten soll wie „Gib mir mehr davon!“. In den USA erfreut sich dieser heiße Nachtisch so großer Beliebtheit, dass es sogar einen „National S’mores Day“ gibt, der am 10. August gebührend zelebriert wird. Wir sind sicher, dass auch Ihr diesen Tag zu einem Feiertag deklariert, sobald Ihr Euch einmal dieser süßen Versuchung hingegeben habt!

Es bleibt diese Woche übrigens süß in unserem Blog, stay tuned!