THE BIG BBQ 2020 AUS AKTUELLEM ANLASS ABGESAGT

Aber bitte mit Rum!

Von 16. Januar 2020News

Riesengarnelen karibische Art

Passend zu unserem Thema diese Woche „So grillt die Karibik“, gibt es heute, nach der Theorie, endlich auch die Praxis. Karibische Grillküche ist bekannt für die Zubereitung von Grillspießen, eine Vorliebe für Hähnchenfleisch, Rum und außergewöhnliche Gewürzkompositionen. Aber es ist nicht nur Fleisch, das gerne mariniert und aufgespießt wird, auch Fisch und Meeresfrüchte nehmen einen sehr hohen Stellenwert bei karibischen Grillliebhabern ein. Unsere Rezeptidee heute: Riesengarnelen karibische Art.

Zutaten (2 Portionen)

  • 12 große Riesengarnelen, ohne Kopf
  • 1 Tasse brauner Rum
  • 2 TL Honig
  • 50 g zerlassene Butter
  • 1 Stück Vanilleschote (das Mark)
  • 1 TL gemahlener Kardamom
  • 1 TL gemahlener Koriander
  • 1 TL fein gehacktes Koriandergrün
  • 3 TL fein gehackter Knoblauch
  • 1 Stück fein gehackter Ingwer (walnussgroß)
  • 1 fein gehackte Chilischote

Zubereitung

Die Riesengarnelen werden geschält. Lasst dabei das hintere Schwanzende stehen. Danach werden sie gewaschen und entdarmt.

Für die Marinade wird der Knoblauch und der Ingwer geschält und genauso wie das Koriandergrün fein gehackt. Währenddessen könnt Ihr bereits die Butter in einer kleinen Pfanne flüssig werden lassen.

Der Rum wird mit Honig und Vanille in einer Schüssel mit den übrigen Zutaten solange gut verrührt bis der Honig aufgelöst ist.

Nun legt Ihr die Garnelen in eine verschließbare Schüssel und übergießt sie mit der Marinade. So sollten sie 30-60 Minuten im Kühlschrank stehen. Danach nehmt Ihr sie aus der Schüssel bis sie wieder auf Zimmertemperatur sind.

Währenddessen könnt Ihr bereits den Grill auf 110 Grad vorheizen, um die Garnelen dann von beiden Seiten bei indirekter Hitze 10-15 Minuten garen zu lassen.

Klingt gut, aber bei Euch geht nichts ohne Dip? Dann solltet Ihr Euch auf jeden Fall unser Rezept für Zitronen-Aioli ansehen. Noch ein bisschen frisches Baguette dazu und fertig ist eine aromatische Gaumenfreude nach karibischer Art!

Übrigens: Wer auch beim Dessert in der Karibik bleiben möchte, kann ganz einfach ein paar Ananas aufs Rost legen und leicht angrillen. Schmeckt hervorragend zu Eis oder auch pur!