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Grillen - aber nachhaltig!

Von 15. Oktober 2019Grillen

5 Tipps zu bewusstem Grillen

[AD] Wir alle lieben den Geruch von frisch Gegrilltem und das Geräusch von brutzelnden Steaks auf unserem Rost. Hingegen verursachen die Mengen an Müll, die nach sonnigen Tagen in den Parks unserer Stadt liegen, Gänsehaut. Die schlechte Nachricht: Auf Dauer werden wir alle unter den Folgen dieses verantwortungslosen Handelns leiden. Die gute Nachricht: Wir können noch etwas dagegen tun. Und zwar jeder von uns! Oft sind es nur Kleinigkeiten, die jeder ganz leicht umsetzen kann und die einen großen Effekt auf verantwortungsbewussten Umgang mit unserer Umwelt haben. Lest selbst, in unseren 5 Tipps zu bewusstem Grillen.

 

Heimische Grillkohle benutzen

Ein Aspekt, den die meisten Griller unterschätzen, ist das Nutzen der richtigen Grillkohle. Oftmals kommt die Holzkohle aus dem Supermarkt nämlich aus fernen Ländern in Afrika und Südamerika und wird dort illegal abgeholzt. Der Regenwald bewahrt unser Klima und deshalb sollte es auch in unserem Interesse sein, dass er bestehen bleibt. Kauft also nur heimische Holzkohle-am besten Buche. Oder testet doch einfach mal NERO - Grillkohle garantiert ohne Tropenholz und bekannt aus der Höhle der Löwen.

Anzünder nur aus Naturprodukten

Auch beim Anzünden kann man verantwortungsbewusst handeln, indem man zu rein natürlichen Produkten greift. Holz oder Wachs sind unsere Favoriten. Benzin oder Ähnliches riecht nicht nur schlecht, sondern enthalten auch viele chemische Stoffe, die unsere Gesundheit gefährden.

Mehrweg statt Einweg

Es ist nicht nur stilvoller mit normalem Besteck von Porzellantellern zu essen, es ist auch nachhaltiger und sollte die einzige Option sein. Wer - beim Grillen im Park beispielsweise - nicht so viel schleppen möchte, kann dennoch eine umweltfreundlichere Variante wählen: Geschirr aus Bambus sieht sogar richtig gut aus.

Regionale Lebensmittel

Selbstverständlich ist es auch entscheidend, was auf dem Grillrost landet. Regionales Fleisch und saisonales Gemüse sind nicht nur nachhaltig, sie schmecken auch viel besser. Erkundigt Euch doch mal bei Ein Stück Land oder Etepetete und überzeugt Euch selbst.

Selbstgemachte Saucen

Die meisten Saucen, die Ihr im Supermarktregal findet, sind voll von Konservierungsstoffen. Wieso macht Ihr Eure Grillsauce nicht einfach mal selbst? Ganz einfach Gemüse nach Wahl und Tomaten mit Zwiebeln, Kräutern und Knoblauch in Olivenöl anbraten. Nachdem die Sauce abgekühlt ist, schmeckt Ihr sie nur noch mit Salz, Pfeffer und Zitrone ab.

Wie Ihr seht, sind die Tipps auch gar nicht so schwer umzusetzen und jeder von uns kann und sollte seinen Beitrag leisten. Probiert es doch einfach mal aus uns lasst Euch am Donnerstag von unserem Rezeptvorschlag inspirieren.