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Food-Pairing: Bier & Wurst

Von 23. Oktober 2018Lifestyle

Foodpairing mit Bier und Wurst

Wer Wurst sagt, muss auch Bier sagen

Bier, Wurst und Food-Pairing hatten wir ja bereits als Themen in unserem Blog-jedes davon für sich. Heute nehmen wir alle zusammen unter die Lupe. Denn wenn man ganz ehrlich ist, steht jeder darauf und außerdem verbindet sie eine handwerkliche Herstellung und eine lange Tradition. Es passt einfach! Allerdings steckt hinter salopp ausgedrückten Sätzen wie „Es passt einfach!“ oder „Es schmeckt einfach!“ sehr viel mehr als deftige Gelüste oder die Idee von einer pikanten Wurstmahlzeit als Rauschprävention. Food-Pairing kann so viel mehr und es lohnt sich, sich etwas genauer damit zu beschäftigen – vor allem, wenn es um die Wurst geht!

Helles Lager

Was im ersten Moment banal klingt, überzeugt in seiner Vollmundigkeit und mit einer perfekten Balance aus Hopfen und Malz. Kein Wunder, dass das erste davon schnell mal weggetrunken ist und viele weitere folgen! Das passt natürlich zu deftigen Grillwürsten-keine Frage! Eine Kombination, die Ihr Euch also nicht entgehen lassen solltet. Oder nennen wir es: Ein klassisches Doppel.

Wiener Lager

Rötliche Farbe und intensiv malzbetonter Charakter: Das kann nur ein Wiener Lager sein! Sobald Eure Würstchen auf dem Grill brutzeln, entwickeln sie an ihrer Haut feine Karamellnoten und einen rauchigen Geschmack. Das schreit nach einem Bier mit Biss!

Rauchbier

Eigentlich sagt es ja der Name schon, aber wenn Ihr zu denjenigen gehört, die die Intensität auf die Spitze treiben wollen, solltet Ihr zu Rauchbier oder dunklem Lager greifen. Für diese Biere sind kräftige Malzaromen aus Brotkruste, Karamell, Toast und Biskuit charakteristisch. Diese ergänzen sich ganz hervorragend mit dem Aroma Eurer Grillwurst – traut Euch!

Jetzt wisst Ihr zwar welche Biere gut zu Grillwürsten passen, habt aber keine Ahnung für welche Wurst Ihr Euch entscheiden sollt? Dann solltet Ihr noch einmal in unserem Blog nachlesen, was wir Euch empfehlen würden und auf was Ihr besonders achten müsst.

Guten Hunger – oder sollen wir sagen „Guten Durst“?