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Fisch grillen: So geht's!

Von 21. August 2018Fisch, Grillen, Tipps

Fisch grillen

Tipps und Fakten rund um das Thema "Fisch grillen"

Am 22. August ist der internationale Tag der Fische. Das nehmen wir natürlich zum Anlass, um Euch einige Tipps und Fakten zum Thema Fisch und Meeresfrüchte auf dem Grill zu liefern. Gerade jetzt im Sommer ist Fisch eine tolle und leichte Alternative zu Fleisch und kommt in sämtlichen Varianten immer gut an. Sofern Ihr ihn richtig zubereitet versteht sich. Hier kommen unsere Tipps und Fakten rund um das Thema "Fisch grillen"!

Fischfilet vom Grill

Wenn Ihr Euch für Fischfilet entscheidet und noch nicht allzu viel Übung auf diesem Gebiet habt, solltet Ihr Euch auf jeden Fall für Fisch mit Festfleisch entscheiden. Darunter fallen beispielsweise Thunfisch, Schwertfisch und Lachs. Euer Filet solltet Ihr niemals länger als 1-2 Stunden marinieren, da beim Fisch keine Muskelstruktur wie bei Fleisch vorhanden ist und ihr die Fischstruktur sonst zerstört. Das bereits marinierte Filet sollte, bevor es auf dem Rost landet, noch einmal etwas eingeölt werden, um nicht anzukleben und um die perfekte Verkrustung zu erreichen, gilt die Regel 70:30. Das bedeutet, dass die erste Seite - mit Haut, falls vorhanden - 70% der Zeit gegrillt wird, während die zweite Seite nur 30% der Zeit auf dem Rost verweilt. Sollte sich das Filet nicht gut vom Rost lösen, ist der Fisch noch nicht fertig.

Ganzer Fisch vom Grill

Ein besonderer Leckerbissen und Hingucker ist es, wenn Ihr den Fisch im Ganzen auf den Grill legt und serviert. Hierzu gibt es spezielle Grillkörbe und Fischzangen, die vermeiden, dass der Fisch zerfällt. Soll es das ganze Tier sein, greift am besten zu Dorade, Wolfsbarsch oder Forellen. Schuppen können ebenso wie die Haut mitgegrillt werden. Sie geben dem Fisch mehr Halt und halten das Fleisch saftig. Für einen Großteil der Fischesser ist die krosse Haut eine Delikatesse! Statt der gängigen Grillzange, eignen sich auch Bananenblätter oder sogenannte Holzblätter.

Meeresfrüchte vom Grill

Garnelen, Tintenfische oder Muscheln sind nur drei von vielen Meeresfrüchten, die sich wunderbar zum Grillen eignen. Hier solltet Ihr besonders darauf achten, dass die Ware vor dem Grillen gut gekühlt bleibt. Bei Schalentieren macht es Sinn, das Fleisch in der Schale zu lassen, um es saftig zu halten und vor dem Verbrennen zu schützen. Grundsätzlich gilt, dass Meeresfrüchte nicht zu großer Hitze ausgesetzt werden dürfen, weil sie relativ schnell verbrennen. Um Ankleben zu verhindern, wird sowohl der Grill als auch die Meeresfrüchte gut eingeölt. Bei Tintenfischen solltet Ihr darauf achten, dass sie nur indirekt gegrillt werden sollten-niemals über der direkten Glut. Bei Muscheln unbedingt die bereits geöffneten Exemplare aussortieren. Die geschlossenen öffnen sich nach 3 – 4 Minuten auf dem Grill und sind dann fertig für Euer BBQ!

Surf & Turf

Mittlerweile jedem BBQ-Fan ein Begriff und für die meisten ein absoluter Favorit. Wörtlich übersetzt bedeutet es „Brandung und Rasen“ und definiert nichts anderes, als die Kombination von Meeresfrüchten mit Fleisch, meist Garnelen mit Rindfleisch. Was sich lange Zeit in den Steakhäusern entlang der Atlantikküste Nordamerikas etablierte, erfreut sich heute auch bei uns größter Beliebtheit.

Seid gespannt auf das passende Rezept zum Thema "Fisch grillen" - diese Woche im Blog! Stay tuned!